+31 (0)88 0350100
  • Technisches
    Personal

    Für den entsprechenden Arbeitsplatz und für andere technischen Aktivitäten kann BIC den geeigneten Bewerber vermitteln.

  • Anwerben
    Auswahl
    Vermittlung

    BIC-INT ist eine Vermittlungsagentur, die zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern im (inter)nationalen Transport- und Logistiksetor vermittelt.

  • Erfahrene
    Fahrer

    BIC-INT verfügt über einen umfangreichen Bestand an nationalen und internationalen Fahrern mit mindestens drei Jahren Berufserfahrung.

  • Gabelstapler
    Fahrer

    Erfahrene Gabelstaplerfahrer mit einem hohen Maß an Flexibilität und gutem Verantwortungsgefühl.

  • Logistikmitarbeiter

    Mit dem geeigneten Logistikmitarbeiter am der richtigen Position kann Ihr Unternehmen viel Geld einsparen.

  • Technisches
    Personal

    Für den entsprechenden Arbeitsplatz und für andere technischen Aktivitäten kann BIC den geeigneten Bewerber vermitteln.

  • Anwerben
    Auswahl
    Vermittlung

    BIC-INT ist eine Vermittlungsagentur, die zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern im (inter)nationalen Transport- und Logistiksetor vermittelt.

  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Artikel 1

Geltungsbereich

1. Diese allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle von der Bic-International Bemittlung, nachfolgend angegeben als Bic-int., mit Sitz in Emmen, geschlossenen Verträge. Ein Verweis auf andere allgemeine Geschäftsbedingungen wird ausdrücklich abgelehnt, sofern keine anderslautende schriftliche Bestätigung dieser erfolgte. Daher prävalieren immer diese allgemeinen Geschäftsbedingungen.

2. Klauseln und Verträge, die von diesen allgemeinen Geschäftsbedingungen abweichen, gelten lediglich dann, wenn diese von der Bic-int. schriftlich akzeptiert wurden.

Artikel 2

Definitionen

Diese allgemeinen Geschäftsbedingungen verstehen unter:
a. Bic-int.: Vermittler zwischen Arbeitgeber und Bewerber, Sitz in Emmen, nachfolgend angegeben als: Bic-int.;
b. Arbeitgeber: das Unternehmen, das von der Bic-int. einen Bewerber vorgeschlagen bekommt. Außerdem wird unter Arbeitgeber das Unternehmen verstanden, mit dem die Partei, von der ein Bewerber zuerst vorgeschlagen wurde, in gesellschaftsrechtlichem oder unternehmerischen Sinne verbunden ist;
c. Arbeitsvertrag: Das, was das Bürgerliche Gesetzbuch hierunter versteht, sowie alle Arbeiten, die der Bwerber als Freiberufler oder Selbständiger zugunsten des Arbeitgebers ausführt, und die in ihrer Art gleich oder mit denen vergleichbar sind, für die der Bewerber beim Arbeitgeber vorgeschlagen wurde.

Artikel 3

Vorschlag Bewerber und Vertrag

1. Bic-int. schlägt Arbeitgebern (Unternehmen) Bewerber vor, ohne hierbei NAW-Daten herauszugeben. Durch Annahme des ´Vermittlungsvorschlages´ (per Mail oder Fax), mail of fax), erklärt und bestätigt der Arbeitgeber, dass ein Kennenlernen mit dem betreffenden Bewerber und eventuellen weiteren Bewerbern unter Einhaltung aller Konditionen und Bedingungen aus diesen allgemeinen Geschäftsbedingungen stattfindet. Durch den Eingang der Annahme bei Bic-int. liegt ein Vertrag zwischen dem Arbeitgeber und Bic-int vor.

2. Bic-int. ist berechtigt, eine einmalige Vermittlungspauschale in Rechnung zu stellen, wenn der Arbeitgeber in Übereinstimmung mit Artikel 8 dieser allgemeinen Bedingungen einen Arbeitsvertrag mit einem von der Bic-int. vorgeschlagenen Bewerber schließt. Bei Verlängerung dieses Arbeitsvertrages ist ebenfalls eine Vermittlungspauschale fällig. Die Höhe dieser Pauschale ist in der Vermittlungsbestätigung angegeben. Wenn ein Arbeitgeber den Arbeitsvertrag oder die Verlängerung dieses Arbeitsvertrages nach Ablauf dessen nicht fortzusetzen beabsichtigt, muss der Arbeitgeber mindestens 1 Monat vor Ablauf des Arbeitsvertrages oder der Verlängerung Bic-int. schriftlich in Kenntnis setzen. Erfolgt diese Mitteilung nicht, ist die Vermittlungspauschale, die sich auf die Verlängerung bezieht, trotzdem zu zahlen.

Artikel 4

Informationsübermittlung und Sorgfaltspflicht

1. Der Arbeitgeber ist verpflichtet, Bic-int. rechtzeitig alle (genauen) Informationen zukommen zu lassen, die im Zusammenhang mit der Vermittlung berechtigterweise übermittelt werden müssen.

2. Der Arbeitgeber ist verpflichtet, mit dem von der Bic-int. vorgeschlagenen Bewerber korrekt und sorgfältig umzugehen, ebenso mit den auch übermittelten Informationen. Der Arbeitgeber, der Arbeitnehmer und Bic-int. halten vor allem in der Anfangsphase kontinuierlichen Kontakt, um dafür zu sorgen, dass der Arbeitnehmer seine Arbeiten zur Zufriedenheit des Arbeitgebes ausführt.

3. Beide Parteien sind zur Geheimhaltung aller vertraulichen Informationen verpflichtet, die sie im Rahmen ihres Vertrages voneinander oder aus anderen Quellen erworben haben.

Artikel 5

Haftung

1. Bic-int. wird vor oder während der Auswahl mit großer Sorgfalt vorgehen, was den Arbeitgeber allerdings nicht von seiner Prüfungspflicht befreit. Die Bic-int. übernimmt daher keinerlei Haftung, wenn der Bewerber nicht die Erwartungen erfüllt, oder der Arbeitgeber infolge falscher oder unvollständiger Informationen einen Arbeitsvertrag mit dem Bewerber schließt.

2. Bic-int. haftet in keinerlei Weise für Schäden und Verluste, die dem Arbeitgeber oder Dritten durch Nachlässigkeit oder fehlerhaftes Handeln eines Bewerbers während der Auswahlphase oder nach Abschluss des Arbeitsvertrages mit dem betreffenden Bewerber entstehen.

3. Der Arbeitgeber schützt Bic-int. vor allen Haftungsansprüchen Dritter, die direkt, indirekt oder auf andere Weise mit der Vermittlung durch die Bic-int.. in Zusammenhang stehen oder in Zusammenhang stehen können.

Artikel 6

Allgemeine Bestimmungen

1. Wenn der Arbeitgeber einen von der Bic-int. vorgeschlagenen Bewerber ablehnt oder der Bewerber ein Angebot des Arbeitgebers ablehnt, und innerhalb von 24 Monaten nach dem Vorstellungsgespräch mit dem Bewerber doch noch ein Arbeitsvertrag zwischen Bewerber und Arbeitgeber zustande kommt, ist der betreffende Arbeitgeber zur Zahlung der vollständigen Vermittlungspauschale verpflichtet, die aus der Eintrittspauschale, zwei Verlängerungspauschalen und einer Abschlusspauschale besteht, und zwar nach Artikel 8 dieser allgemeinen Geschäftsbedingungen.

2. Es ist dem Arbeitgeber untersagt, in jedweder Weise Daten von Bewerbern an Dritte weiter zu geben oder Bewerber Dritten vorzustellen. Wenn der Arbeitgeber gegen dieses Verbot verstößt, ist der Arbeitgeber zur Zahlung der vollständigen Vermittlungspauschale, bestehend aus der Eintrittspauschale, zwei Verlängerungspauschalen und einer AbschlusspauschaIe gemäß Artikel 8 diese Geschäftsbedingungen verpflichtet.

Artikel 7

Rechnungen

1. Dem Arbeitgeber wird zum Eingangsdatum des Arbeitsvertrags mit dem Bewerber eine Rechnung geschickt. Die Rechnung der Bic-int. müssen innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsdatum bezahlt werden, wenn es sich um eine einmalige Vermittlungspauschale handelt. Gleiches gilt auch für die Verlängerungen und die Abschlusspauschale, wenn der Arbeitnehmer fest eingestellt wird. Diese müssen ebenfalls innerhalb von 14 Tagen nach dem Rechnungsdatum bezahlt werden. Bleibt der Arbeitgeber in Verzug, obwohl er mit der unter Androhung außergerichtlicher Inkassokosten zur Zahlung aufgefordert wurde, werden die (Teil-) Zahlungen - ungeachtet ihrer jeweiligen Bezeichnung - erst von den Zinsen und den außergerichtlichen Inkassokosten und erst im Anschluss daran von der Rechnungssumme abgezogen. Die außergerichtlichen Inkassokosten betragen mindestens 15% des offenen Rechnungsbetrages, mindestens jedoch 150,00 Euro.

2. Bei nicht rechtzeitiger vollständiger Zahlung eines Rechnungsbetrages ist der Arbeitgeber in Verzug. Dann ist die Bic-int. berechtigt, den offenen Rechnungsbetrag um die Zinsen in Höhe von 1,5% pro Monat anzuheben, und zwar ab dem Fälligkeitstag der offenen Rechnung. Hierzu bedarf es keiner Mahnung.

Artikel 8

Vermittlungspauschale

1. Vom Arbeitgeber ist eine Vermittlungspauschale zu entrichten, wenn und sobald zwischen dem Arbeitgeber und dem Bewerber ein Arbeitsvertrag zustande kommt.

2. Die Höhe der Vermittlungspauschale (zuzüglich Umsatzsteuer) ist ein jeweils einmaliger fester Betrag. Dies gilt sowohl für die Eintrittspauschale, die Verlängerungspauschale, als auch für die Abschlusspauschale. Die Höhe dieser Beträge wird dem Arbeitgeber schriftlich von der Bic-int. bestätigt. Der Arbeitgeber stellt der Verwaltung der Bic-int. eine Kopie des Arbeitsvertrages zwischen Arbeitgeber und Bewerber zur Verfügung.

3. Reklamationen im Zusammenhang mit der deklarierten Vermittlungspauschale müssen innerhalb von 8 Tagen nach Rechnungsdatum schriftlich bei der Bic-int. eingereicht werden. Erfolgt dies nicht, verfallen die Ansprüche.

Artikel 9

Zum Schluss

1. Bic-int. wird sich, selbstverständlich unter Berücksichtigung des oben Aufgeführten, intensiv dafür einsetzen, Arbeitgeber und Bewerber optimal zu unterstützen.

2. Vorbehaltlich der Fragestellungen, die einem Amtsrichter vorzutragen sind, ist der Zivilrichter in Assen unter Ausschluss eines jeden anderen Richters, Schlichters oder bindenden Beraters zuständig, um Streitfälle in Behandlung zu nehmen, die infolge der Verträge, Aufträge und berechneten Vermittlungspauschalen zwischen der Bic-int. und dem Arbeitgeber und/oder Bewerber entstehen könnten.

3. Alle unter diesen Geschäftsbedingungen geschlossenen Verträge, Angebote oder Tätigkeiten der Bic-int. unterliegen dem niederländischen Recht, ungeachtet der Tatsache, ob der Arbeitgeber und/oder Bewerber im Ausland ansässig oder wohnhaft ist.

4. Bic-int. behält sich das Recht vor, diese allgemeinen Geschäftsbedingungen zu ändern. Änderungen werden erst dann wirksam, wenn der Arbeitgeber von der Bic-int. über diese in Kenntnis gesetzt wurde.

 

Unsere Dienstleistungen unterliegen vollumfänglich unseren allgemeinen Geschäftsbedingungen. Diese sind in der Geschäftsstelle des Gerichts in Assen unter der Urkundennummer: 11.12 hinterlegt.